Höhere Lehranstalt für Tourismus

An der Höheren Lehranstalt für Tourismus bieten wir unseren Schülern eine gezielte Auseinandersetzung mit betriebswirtschaftlichen und tourismusspezifischen Inhalten, um sie optimal auf Berufe in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft vorzubereiten. Im Zentrum stehen das Lernen mehrerer Fremdsprachen und das Sammeln wertvoller Praxiserfahrungen, womit wir unseren Absolventen den Einstieg in den Beruf erleichtern. Eckpunkte der Lehr- und Lernziele sind vernetztes Denken, Teamgeist, Toleranz und Weltoffenheit, Kreativität sowie eigenverantwortliches Handeln.

Unsere Studierenden
  • lernen einen professionellen Umgang mit Gästen
  • eignen sich interkulturelle Kompetenzen an, wie sie international tätige Führungskräfte benötigen
  • profitieren von einem lehrreichen Praxisunterricht
  • führen interessante Projektarbeiten im Rahmen der Entrepreneurship-Ausbildung durch
  • nehmen an außergewöhnlichen Exkursionen und Workshops teil

Dass sich unsere Schüler wohl fühlen, liegt uns sehr am Herzen. Daher sind Kennenlerntage und die persönliche Betreuung durch Lehrer und Einführungsschüler für uns selbstverständlich. So ermöglichen wir eine individuelle Entwicklung.

Neu an unserem Angebot sind Zusatzqualifikationen im Bereich Outdoor. Als Schule, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, umgeben von drei wunderbaren Skigebieten (Wildkogel Arena, Zillertal Arena, Kitzbüheler Alpen), machen wir unsere Schüler fit für die Zukunft. Sie lernen hautnah, wie bedeutsam ein ausgeglichener Tagesablauf für Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Zufriedenheit ist – ganz im Sinne der Work-Life-Balance.

Mit dem Skilehrer-Anwärter erwerben unsere Schüler eine attraktive Zusatzqualifikation, die für zukünftige Arbeitgeber interessant sind. Skifahren ist stark im Trend und passt optimal in unser Ausbildungsangebot. Wir können schon heute versprechen: Bei uns wird keine Langeweile aufkommen!

Um perfekt auf das Berufsleben vorbereitet zu sein, ist es notwendig, das Erlernte in die Praxis umsetzten zu können. Daher absolvieren unsere Schüler im Sommer sowie im Winter verpflichtende Ferialpraktika in Tourismusbetrieben. Dabei können sie bereits wichtige berufliche Kontakte zu interessanten Arbeitgebern knüpften. Außerdem wird dadurch die persönliche Entwicklung und die Selbstständigkeit unserer Studierenden unterstützt.

Bei der Suche nach Praktikumsplätzen, egal ob im In- oder im Ausland, unterstützen wir die Studierenden durch das schuleigene Career Center, die Lehrkräfte bereiten gezielt auf die Tätigkeiten im Praktikum vor und stehen auch während und nach dieser Zeit hilfreich zur Seite. Auslandspraktika können durch das Erasmus+ Programm gefördert werden. Unsere Partnerbetriebe sind ein Garant für gute Betreuung.

Überblick

D A U E R

  • 5 Jahre

V O R A U S S E T Z U N G E N

  • Positiver Abschluss der 4. Klasse AHS
  • Positiver Abschluss der 8. Schulstufe oder der Polytechnischen Schule
  • MS: Positiver Abschluss der Mittelschule bei „AHS“
  • MS: Aufnahmeprüfung bei „Standard“ mit Beurteilung „Befriedigend“

A B S C H L U S S

  • Reife- und Diplomprüfung, volle Studienberechtigung (allgemeine Hochschulreife)
  • Tourismuskaufmann/-frau
  • Berufsqualifikation sowie Gewerbeberechtigung für Hotellerie, Gastronomie und Reisebüro

W A S   D I E   A U S B I L D U N G   B I E T E T

  • Schulerlebnis statt Schulalltag
  • Spezieller Unterrichtsmix aus Theorie und Praxis
  • Erwerb von Zusatzausbildung: zB Skilehreranwärter, Jungsommelier, Käsekenner, Jungbarkeeper, Barista, Jungbarkeeper, …
  • Studienreisen und Fachexkursionen
  • Befähigungsnachweis für die Unternehmensführung
  • Entrepreneurship-Zertifizierung und Übungsfirmen
  • Internationale Praktika und Karrieremöglichkeiten in vielen Branchen

W E G E   N A C H   D E R   A U S B I L D U N G

  • Direkter Einstieg in attraktive Tourismusberufe
  • Karrieren im In- und Ausland
  • Qualifikation für zahlreiche Berufszweige
  • Verkürztes Studium an internationalen Universitäten
  • Gründung eines eigenen Unternehmens
  • Übernahme des Familienbetriebs

02.10.2026
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03.10.2026
Tage der offenen TürNähere Infos


Ausgebildet in Bramberg
Gefragt auf der ganzen Welt

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Gloria Greiner

Privatkundenbetreuerin in der Raiffeisenbank Oberpinzgau
„Ich bin stolz, ein Teil der Tourismusschule Bramberg gewesen zu sein. Die praxisorientierte Ausbildung hat mir nicht nur wertvolle Fachkenntnisse vermittelt, sondern auch meine Fähigkeiten im Kundenumgang und im professionellen Auftreten gestärkt - diese Fähigkeiten kann ich heute in meiner Karriere in der Bankbranche täglich anwenden.“
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Christoph Innerhofer

Jungunternehmer im Smaragdhotel Tauernblick
„Für mich, als Juniorchef war es eindeutig klar, die Tourismusschule in Bramberg zu besuchen. Das vielseitige Ausbildungsangebot hilft mir täglich in unserem Betrieb, Erlerntes umzusetzen.“
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Sophia Maier

Studentin, Holzbau Maier

"Die Entscheidung, die Tourismusschule Bramberg zu besuchen, erwies sich als richtungsweisend für mich. Die Ausbildung legte mir eine stabile Basis für mein Betriebswirtschaftsstudium und ermöglichte mir einen praxisnahen Einstieg in die Arbeitswelt."

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Sebastian Hörl

Juniorchef Romantik Hotel Zell am See
"Die Wahl der Tourismusschule Bramberg war für mich der einzig richtige Weg. Fachlich sowie persönlich konnte ich viele Erfahrungen sammeln, die ich jetzt in die Praxis umsetzen kann."
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Christina Moser

Destinations- und Partnermanagement Ferienregion Nationalpark Hohe Tauernl
„Beim Pflichtpraktikum im Nationalparkzentrum wurden meine Fähigkeiten erkannt.“
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Fabian Scharler

Referent Salzburger Landesregierung
„Die breit gefächerte Ausbildung und das erworbene Wissen an der Tourismusschule Bramberg unterstützt mich nun bei der täglichen Arbeit im Politikbereich“
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Lena Hofer

Vertriebsassistentin Raiffeisenbank Oberpinzgau
„Das erworbene Wissen aus „Finanz- und Risikomanagement“ kann ich jetzt in der Praxis anwenden.“
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Thomas Maier

Geschäftsführer, Gesellschafter  und Küchenmeister Kinderhotel Habachklause
„Die umfassende Ausbildung an der Tourismusschule Bramberg war für mich ein sehr wichtiger Grundstein für meine Berufslaufbahn.“