Geschichte der Schule

Die private Mädchenvolksschule der Barmherzigen Schwestern 1867 – 1973

1867 im Oktober kamen die Schwestern durch die Bemühungen des Hochw. Herrn Coadjutors Bendler und durch die Hilfe der Familie Empl und anderer Wohltäter nach Bramberg. Krämer Herr Alois Fürschnaller führte selbst mit eigenem Wagerl die Schwestern von Piesendorf nach Bramberg.
Mit diesem Eintrag – die Überschrift ist zwar etwas schief geraten – beginnt die Chronik der Privat Mädchenschule Bramberg der Kongregation der Barmherzigen Schwestern. Die Raumsituation ist von Beginn an prekär. Die Schwesternwohnung befindet sich im Dachgeschoß der öffentlichen Schule, beide Schulen haben dort auch jeweils einen Klassenraum zur Verfügung. Die Schule, die noch ohne Öffentlichkeitsrecht ist, erwirbt sich schnell einen guten Ruf, was auch auswärtige Besitzer veranlasst, ihre Töchter in diese Schule zu geben. Da es noch keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt, entsteht eine Art Internat, in das 1870 zum ersten Mal Zöglinge aufgenommen werden: jeweils ein Mädchen aus Wald, Neukirchen und Hollersbach. Das für die Schule wesentliche Öffentlichkeitsrecht wird vom zuständigen Ministerium mit 6. Jänner 1877 verliehen. …

Lesen Sie weiter im Dokument!

DE